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Podiumsgespräch zur Schöpfungsbewahrung am 08.11., 19 Uhr im Rathaus Oberursel

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Podiumsgespräch „Wege zur Schöpfungsbewahrung in Oberursel und Steinbach. Kleine Schritte verändern die Welt“ am 08.11.2019 um 19 Uhr im Georg-Hieronymi-Saal, Rathaus Oberursel

Die Katholische Pfarrei St. Ursula in Oberursel und Steinbach hat Anfang dieses Jahres „Leitlinien zur Schöpfungsbewahrung“ beschlossen. Damit diese Leitlinien und ihre Umsetzungen nicht nur auf dem Papier stehen(bleiben), sondern bekannter werden und Wirksamkeit auch über die Kirche hinaus in der Gesellschaft entfalten können, lädt die Pfarrei zu einer öffentlichen Gesprächsrunde am 8. November um 19 Uhr im Georg-Hieronymi-Saal im Rathaus Oberursel ein. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Wege zur Schöpfungsbewahrung in Oberursel und Steinbach. Kleine Schritte verändern die Welt.“ Podiumsgäste sind Marietta Grandemange, zweite Vorsitzende BUND Oberursel, Dr. Tobias Krohmer, Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Hochtaunus, Christof Fink, Erster Stadtrat der Stadt Oberursel, B90/Die Grünen sowie Dr. Ruth Funk, Sachausschuss Schöpfungsbewahrung der Pfarrei St. Ursula und Vorsitzende der Kath. Bezirksversammlung Hochtaunus. Die Moderation übernimmt Christof Reusch, Pastoralreferent in der Pfarrei St. Ursula. Es wird ausreichend Zeit geben für Austausch, Fragen und Anregungen aus dem Plenum.

Leitlinien geben einer Gruppierung ein Gerüst, das Entscheidungshilfen bei den unterschiedlichsten Handlungen geben kann. Im Falle der Leitlinien zur Schöpfungsbewahrung in Oberursel und Steinbach ging ihnen ein längerer Entwicklungsprozess voraus, in dem mit großer Beteiligung nach guten Möglichkeiten zur Umsetzung der christlichen Verantwortung für die Schöpfung gesucht wurde, und über die vergangenen Jahre verschiedenste pfarreiliche Angebote erprobt wurden.

Inzwischen ist die Bereitschaft für ein persönliches Engagement für die Schöpfung in Gesellschaft und Kirche stark angewachsen. Deshalb soll es in dem Podiumsgespräch darum gehen – gerade weil die sich Podiumsgäste aus unterschiedlichen Beweggründen für den Schutz der Mitwelt engagieren -, eine Basis und Ideen für eine Kooperation auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Das Podiumsgespräch ist ein erster Austausch der Engagierten aus den verschiedenen Zusammenhängen mit dem Ziel, eine Art Netzwerk zu gründen, in dem sich viele Interessierte wiederfinden können und mit- und zusammenarbeiten möchten.